„Kiez inklusiv! leben“: Neues Projekt im Kiez gestartet

September 2024. Wer hat Ieva, Recep und Stefanie auf ihren Touren durch den Kiez schon gesehen? Sie sind das Team in einem neuen Projekt unter dem Motto „Kiez inklusiv! leben" in Kreuzberg-Nord, das vor Kurzem gestartet ist. Mit dem Projekt wird individuelle Unterstützung geleistet und Inklusion gefördert – besonders, wenn man eingeschränkt ist. Das Ziel des Projekts ist eine lebenswerte Nachbarschaft für alle.

Sie sind eingeschränkt und brauchen Unterstützung?

Lassen Sie uns sprechen! Das Projektteam begleitet Menschen aus Kreuzberg-Nord, damit sie so leben können, wie sie wollen. Die persönliche und kostenlose Beratung findet nach persönlicher Terminvereinbarung statt.
Ansonsten sind Ieva, Recep und Steffi in der Regel montags, 10 bis 14 Uhr, im Stadtteilzentrum F1 am Mehringplatz, dienstagnachmittags, 14 bis 16 Uhr, im Stadtteilzentrum Familiengarten (Oranienstr. 34) sowie donnerstags, 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr, und freitags, 10 bis 12 Uhr, im Mehrgenerationenhaus Wassertor (Wassertorstr. 48) anzutreffen. Das Team bittet darum immer erst einen Termin zu vereinbaren. Für den Erstkontakt ist das Projektteam in der Regel zudem immer mittwochs von 12 bis 14 Uhr zusammen mit der Mobilen Stadtteilarbeit am Oranienplatz anzutreffen.

Die E-Mail-Adresse ist kiez-inklusiv-leben@vska.de. Außerdem findet man die E-Mail-Adressen und Telefonnummern der Mitglieder des Projektteams im Flyer zum Projekt (PDF).

Auch andere Sprachen sind kein Hindernis bei der Beratung. Auf Wunsch wird eine Übersetzung organisiert.

Durch die Beratung will das Projekt Unterstützung und mehr Teilhabe ermöglichen. Das heißt auch im Einzelfall vorhandene Unterstützung zu vermitteln bzw. zu klären, wie eine Unterstützung aussehen und auf den Weg gebracht werden kann. Für ein lebenswertes Wohnumfeld gilt es Barrieren zu überwinden.

„Kiez inklusiv! leben“ ist das Motto des Projektes „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“. Es wird vom Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Soziales durchgeführt und durch Mittel der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) und des Landes Berlin gefördert. Momentan läuft das Modellprojekt bis Sommer 2025 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und wird danach perspektivisch auf weitere Berliner Bezirke ausgeweitet.